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Der HSV hat’s schwer



Als HSV Sympathisant hat man es in der Rückrunde wirklich nicht leicht (Obwohl der Trainer beim HSV ja kein Unbekannter ist): Erst letzte Woche das Unentschieden gegen Schalke (hätte das Spiel man bloss noch 15 Minuten länger gedauert und würden Rozehnal und Mathijsen sich in der Abwehr mehr lieb gehabt haben und hätte “Van the man” sich mehr vorne auf das Toreschießen konzentriert…) und nun dieses wenig erbauliche Spiel gegen Gladbach… Obwohl der HSV Trainer, sehr zur Überraschung des Verfassers, sich diesmal relativ früh im Spiel daran erinnert hat, dass man in Bundesliga-Spielen bis zu 3 Spieler wechseln darf: Man muß hierzu auch nicht immer bis zur 75sten Minute warten… man darf früher wechseln… scheint die Mannschaft den Kampf um die Champions-League-Plätze in der Bundesliga aufgegeben zu haben und baut auf einen für sie glücklichen Ausgang des DFB-Pokalfinales. Tolle Wurst… Und Stuttgart & Frankfurt liegen in Lauerstellung mit 3 Punkten Abstand…

Als wohlwollender Unternehmer besinnt man sich fußballtechnisch in Hamburg auf alte religiöse Tugenden: Hoffen und Beten und man freut sich, dass Guerrero wieder spielen kann.

Der alte Mann und der Torjäger

Kai Pöhlmann & Pablo Guerrero letze Woche beim Schalke-Spiel

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Dieser Artikel wurde am 28. März 2010 von abacus geschrieben.
Kai Pöhlmann ist Inhaber der ABACUS Nachhilfe Institute Hamburg und Kreis Pinneberg und Gründer des ersten ABACUS-Nachhilfeinstitutes nördlich der Isar.


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ein Kommentar zu: “Der HSV hat’s schwer”

  1. Helmut sagt:

    Tja, wird wohl schwierig über die Bundesliga einen internationalen Wettbewerb zu erreichen. Für den HSV ist ein ein zu(?) schwieriges Restprogramm. Aber es bleibt ja die Europa-League. Nur noch Fulham und Liverpool schlagen (das Endspiel ist schließlich ein Heimspiel) und die Welt in Hamburg ist in Ordnung…

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