Gedanken zu Schule, Nachhilfe und Sommerferien

Es ist geschafft. Das Schuljahr vorbei, das Abitur bestanden, die Zeugnisse in Hamburg und im Kreis Pinneberg sind „draußen“. Eventuell geflossene Tränen sind getrocknet und die Aufregung über eine etwaige ungerechte Benotung weicht der Vorfreude auf die in den meisten Familien bevorstehende Urlaubsreise. Nur erst einmal keinen Gedanken an Schule, an Englisch, Deutsch und Mathe verschwenden, schließlich sind Ferien. Nun, dass Ferien traditionell im deutschen Sprachraum mal einen anderen Beweggrund hatten, haben wir hier im Nachhilfe News Blog schon einmal dargelegt.

Tatsache ist, dass gerade die Sommerferien mittlerweile in Deutschland als so eine Art „Abschalten von Schule“ wahrgenommen werden. Andere Länder gehen hiermit anders um: Gerade in den Ländern, die in den PISA-Studien weit oben – und damit vor Deutschland – rangieren, ist es üblich für Schüler, in den Sommerferien sogenannte „Summer Schools“ zu besuchen. Das Lernen geht also weiter.

Die gesellschaftliche Bildungsinstitution Schule soll ja schließlich in 9, 10 oder 12/13 Jahren den Schülern das entsprechende Allgemeinbildungsinput an Fachwissen in den Kernbereichen vermitteln, damit diese dann erfolgreich nach der Schulzeit am gesellschaftlichen Wertschöpfungsprozess als kritische Bürger auch teilnehmen können.

Von 52 Wochen sind in Deutschland im Schnitt 13 Wochen Ferien, dazu kommen noch bewegliche Ferien- und die Feiertage. Mindestens ein Viertel des Jahres ist „unterrichtsfreie Zeit“. Der politische Trend geht eher zur Verkürzung von Unterrichtszeiten bei gleichzeitiger Verlängerung der Verwahrzeiten an Schule, was natürlich zu Lasten der durch die Familien frei gestaltbaren Bildungszeit in Vereinen und Tätigkeiten für gemeinnützige Organisationen geht.

Unter dem Bildungsgedanken berücksichtigt werden muss auch, dass wir mittlerweile kein hochdifferenziertes Schulsystem mehr haben: Der Trend geht ab der 5. Klasse zu einer Zweigliedigkeit: Ein Gymnasium mit hohen Anforderungen für die besseren, schnelleren Schüler, eine Gemeinschaftsschulform für den Rest und für die Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf.

Natürlich soll jeder Schüler individuell gefördert werden. Wie das in der Praxis funktioniert, hat uns die Wissenschaft und die in Hamburg vorgeschriebene Inklusion bereits drastisch vor Augen geführt.

Und wie Bildungswissenschaftler dann auch eindeutig feststellen, wäre ein individualisierter Unterricht konsequenterweise ein 1:1 Verhältnis. Eben eine Nachhilfe. Konkreter: Eine professionelle Einzelnachhilfe.

Bildungsinteressierte Eltern fördern ihre Kinder deshalb zusätzlich mit professioneller Nachhilfe. So lassen sich dann auch zumindest bei uns Lernerfolge realisieren, die deutlich über den „Hamburger Gruppen-Förderunterrichts-Erfolgsquoten von unter 50%“ liegen.

Nachhilfe ist allerdings nicht gleich Nachhilfe. Hier gibt es in Qualität und Leistung signifikante Unterschiede, auf die Eltern und Schüler achten sollten.

Heute hat uns ein Erfahrungsbericht einer Mutter über unsere Nachhilfe Hamburg Groß Flottbek erreicht, deren Kind wir individuell im letzten Schulhalbjahr bis zum Abitur betreut haben.

Frau Dr. S. schreibt uns u.a.:

„…im Fach Deutsch (eA) …unsere Tochter C., die inzwischen ihr Abitur am Christianeum erfolgreich abgelegt hat. Der von Ihnen nach unserem Erstgespräch ausgewählte Nachhilfelehrer Herr B. hat sich als fachlich und pädagogisch exzellent erwiesen.“ … So erreichte sie bald eine 3 (zuvor 4-). …in den folgenden Klausuren eine 3+ (zuvor 4-)…“

Ferner dankt uns die Mutter, dass wir „erfolgreich die Potentiale Ihres Kindes entwickeln konnten, ohne es zu überfordern“.

So geht professionelle Nachhilfe und Bildungsvermittlung. Das anynomisierte Original haben wir hier einmal mit eingestellt:

Veröffentlicht von

Kai Pöhlmann

Kai Pöhlmann ist Inhaber der ABACUS Nachhilfe Institute Hamburg und Kreis Pinneberg und Gründer des ersten ABACUS-Nachhilfeinstitutes nördlich der Isar.Google+

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