Schüler in Hamburg aufgepasst: Bester Deutschlehrer in Hamburg gesucht

Geht Ihr in Hamburg zur Schule und habt einen fähigen Deutschlehrer (oder eine Deutschlehrerin), der mit pfiffigen Projekten und spannendem Deutschunterricht glänzt? Vorschlagen und € 2000,– gewinnen!

Das Hamburger Abendblatt sucht in Zusammenarbeit mit der Hamburger Sparkasse im Rahmen des Projektes „Seiteneinsteiger“ nun zum zweiten Mal den besten Deutsch Lehrer in Hamburg.

Falls Ihr also in Hamburg zur Schule geht, und einen Deutschlehrer oder -lehrerin habt, der zum Beispiel auch „schwere Kost“ oder „öden Stoff“ im Deutschunterricht mit Leichtigkeit und Engagement vermittelt, oder der Euch im Deutschunterricht auch mitreißen kann, dann schlagt Euren Lehrer mit Begründung doch vor.

Der Sieger erhält € 2000,–, die Vier Nächstplazierten immerhin noch € 500,– für ein Projekt mit Eurer Klasse.

Vorschläge bis zum 13. Oktober 2010 an:

Hamburger Abendblatt, Axel-Springer-Platz 1, 20350 Hamburg. Stichwort: Hamburgs bester Deutsch Lehrer.

Online Vorschläge für den besten Deutsch Lehrer Hamburgs via E-Mail:

schule@abendblatt.de Betreff „Deutschlehrer

Oder Begründung in jeder HASPA Filiale abgeben geht auch. Viel Erfolg für Eure Klasse!

Veröffentlicht von

Kai Pöhlmann

Kai Pöhlmann ist Inhaber der ABACUS Nachhilfe Institute Hamburg und Kreis Pinneberg und Gründer des ersten ABACUS-Nachhilfeinstitutes nördlich der Isar.Google+

4 Gedanken zu „Schüler in Hamburg aufgepasst: Bester Deutschlehrer in Hamburg gesucht“

  1. Beim Lesen des Artikels stelle ich mir die Frage, warum bei der Suche des besten Deutschlehrers (schreibt man übrigens zusammen) oder der besten Deutschlehrerin (auf Kohärenz bitte achten: ,,einen Lehrer-In“) so wenig Wert auf grammatikalisch korrekte Sprache und Rechtschreibung gelegt wird. Sehr bedenkenswert, wenn ein Nachhilfeinstitut selbst Nachhilfe benötigt.

  2. Der Leser hat sachlich natürlich völlig recht. Jedoch orientiert sich die Schreibweise im Netz sich nicht immer an strikten orthographischen Regeln der jeweiligen Hochsprache, sondern unterliegt auch anderen Kriterien. Gerade in einem Internet Blog kann – durch z. B. bewusst falsch gewählte Schreibweise – eine zusätzliche Information „zwischen den Zeilen“ stecken 🙂

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