ABACUS Nachhilfe gibt Tipps zur Berufswahl


Schule und Berufswahl im Großraum Hamburg


Viele Jugendliche und Heranwachsende haben heutzutage selten genaue Vorstellungen von dem, womit sie später mal ihr Geld verdienen möchten.

Für Erwachsene ist dieses manchmal unverständlich, ist es doch die Tätigkeit, mit der man später die meiste Zeit des Tages verbringt.

Als Kind existieren häufig noch klare Vorstellungen (Feuerwehrmann, Polizist, Tierärztin, Pilot etc.) welche sich später - erstaunlicherweise - verlieren.

Spätestens im Alter von 14 / 15 Jahren müssen konkrete Verstellungen der Schüler vorliegen, um den weiteren Schul- und / oder Berufsweg sinnvoll planen und gestalten zu können.

Als führendes Nachhilfeinstitut im Raum Hamburg möchten wir hier "nachhelfen" und einige Tipps mit auf den Weg geben, die den Schülern dabei helfen sollen, klarere Vorstellungen zu entwickeln.

Unsere ABACUS Tipps und Links


1. Der erste Schritt wäre, sich als Schüler selber zu fragen:

- Was kann ich besser als andere?
- Was macht mir Spaß?
- In welchen Fächern bin ich gut in der Schule?
- Wofür interessiere ich mich am meisten?
- Womit will ich mich am liebsten den ganzen Tag sinnvoll beschäftigen?

2. Eltern, Verwandte, Lehrer, Freunde und Eltern von Freunden ausfragen, womit die ihr Geld verdienen: Was braucht man dafür, was macht ihnen daran Spaß und ganz wichtig, was macht ihnen an ihrer Arbeit nicht so viel Spaß?

Erwachsene fühlen sich in der Regel immer "gebauchpinselt", wenn sie von Jugendlichen über ihren Beruf "ausgefragt" werden. Diese Infoquelle sollte also unbedingt genutzt werden! Sie ist kostenlos und mit wenig Aufwand verbunden ("Sag mal, was arbeitet eigentlich Dein Vater?")

3. Eine weitere Informationsquelle ist die Bundesagentur für Arbeit, um sich über Berufsbilder zu informieren:

- entweder persönlich in den Berufs-Informations-Zentren vorbeischauen:

BIZ Hamburg: berufsinformation

BIZ Kreis Pinneberg: arbeitsagentur

- oder zunächst online über bestimmte Berufsbilder und Stichworte: berufenet

- hast Du noch keine klaren Vorstellungen, gibt's einen guten Online-Neigungstest der ARGE: Check Deine Talente

4. Ein nächster wichtiger Schritt ist dann, sich über ein Betriebspraktikum selber einen praktischen Einblick in ein Berufsfeld zu verschaffen.

Schulen in Hamburg und dem Kreis Pinneberg stellen hier Zeiten in der Sekundarstufe I zur Verfügung, damit Praktika absolviert werden können und vermitteln Grundlagen im Bewerbungstraining.

Wichtig ist hier, nicht über einen Praktikumsplatz in einem beliebigen Berufsfeld ein bis zwei Wochen "Zeit totzuschlagen", sondern schon hier ein Berufs- und Arbeitsumfeld zu wählen, welches für die spätere Berufswahl in Frage kommen könnte.

Ein Praktikum, auch freiwillig in den Schulferien, zu absolvieren, ist ratsam. Es hilft dem Jugendlichen bei der Studiums- oder Berufswahl, da er / sie die tatsächliche Praxis kennen lernt und sich darüber klar werden kann, ob dies der richtige Beruf / Studiengang ist. Eigene Anlagen und Fähigkeiten können getestet werden. Ein Praktikum in dem Wunsch-Berufsfeld erhöht auch die Chancen auf eine Lehrstelle. Wenn ein Schüler mit eher schlechteren Schulnoten sich im Praktikum engagiert und motiviert zeigt, kann dies den Personalverantwortlichen in einem Unternehmen positiv auffallen. Der subjektive Eindruck von der Persönlichkeit und dem Einsatzwillen des Jugendlichen kann viel wichtiger sein als Zeugnisse oder Resultate aus unpersönlichen Testverfahren. Es wird also durchaus darauf geachtet, ob die Person pünktlich ist, ihre Aufgaben korrekt und sorgfältig erledigt, Eigeninitiative einbringt etc. Ist die Bewertung für den Praktikanten positiv, erhöhen sich die Chancen auf einen Ausbildungsplatz in diesem Unternehmen.

Infos über Praktikumsplätze in Hamburg und Kreis Pinneberg:

- Handelskammer Hamburg: hamburger-praktikumsboerse

oder allgemein im Internet suchen: "Praktikumsplatz + Ort"

Ganz wichtig:

Vor der Bewerbung Infos über das Unternehmen sammeln (Homepage, Firmenprospekt, Anrufen) und den richtigen Ansprechpartner herausfinden.

Ein informierter Schüler mit konkreten Vorstellungen beeindruckt immer!

Ein Anruf bei der Firma: "Guten Tag, bieten Sie Praktikumsplätze an?" ist vielleicht nicht so erfolgreich wie: "Guten Tag, ich interessiere mich für das Berufsbild XY und möchte ein Praktikum in Ihrer Abteilung XZ machen, um auch die Praxis kennen zu lernen. Soweit ich weiß, ist hier Frau / Herr YZ der richtige Ansprechpartner und ich möchte mich einmal bei ihm / ihr näher informieren."
www.nachhilfe-hh.de

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